Sonntag, 31. Mai 2015

Lavrion - Akra Ay. Marina

Witz des Tages:
Hast du die App vom Petrus?
Nein
Kannst du nicht haben, da du dafür den PIN vom Papst brauchst!

Kein Witz - Ausspruch eines griechischen Geschäftsmannes:
Der Staat ist Pleite - wir nicht.

Akra Ay. Marina
Hier waren wir schon mal zum Ausschlafen. Doch wird durften nicht ganz wach gewesen sein, als wir diese Bucht verließen.

Heute finden wir die Bucht sehr schön. Hier gibt es auch viele Badegäste und ein großes Urlaubsangebot.




Samstag, 30. Mai 2015

Kea - Lavrion

Heute um 9h Früh gaben wir noch Ablegehilfe dem Nachbarn.Wir froh, dass wir nicht über einen Anker lagen. Dann segelten wir hurtig nach Lavrion.
Horst war ganz erstaunt, dass die Olympic Marina reserviert wurde. Doch im Stadthafen drängten sich die Charterboote in Zweierreihen.

Claudia und Frank mussten leider von Bord gehen - danke Frank für die netten Fotos. Jetzt brauchen wir wieder einen Bordfotografen.
Kathi und Manfred durften an Bord kommen.

Wieder eine nette Begegnung in Griechenland - EUROSPAR:
Die Verkäuferin sehr nett, machte uns auf die Sonderaktion aufmerksam - minus 13 % beim Einkaufen ist doch ein wenig Geld. Nette Trinkgläser als Draufgabe nahmen wir auch mit. Das Spar-Liefertaxi war natürlich super, mit Tragehilfe bis zur StingGray.

Heute begleitete uns ein Hund durch die ganze Stadt. Die Männer hatten dann Mühe eine Hundemeute wieder los zu werden.

Fischerstuhl in Lavrio
Schon viele Jahrhunderte vor Chr. wurde hier Bergbau mit Sklaven betrieben. 1864 wurde der Bergbau  bis in die 1950er Jahre wieder aufgenommen. Nach Schließung des Unternehmens zogen sich auch weitere Betriebe aus der Region zurück, worauf eine Rezession mit Verfall der bis dato stattlichen Infrastruktur (Lavrion war mit der ersten Eisenbahnlinie Griechenlands angebunden) und eine massive Armut in der Region einsetzte.
Heute findet man im Stadthafen viele Charterunternehmen.
Reste der Industrieanlage








Freitag, 29. Mai 2015

Kea - Lavrion

9h - bei 30 Knoten Wind sitzen wir im Moment im Hafen fest. Keiner hat Lust hinauszufahren. Regen gibt es auch in Griechenland, und es schüttet ganz gut.
so schaut´s bei Sonne aus

18h - noch immer 25 Knoten Wind, lustiges Hafenkino. Vor drei Stunden fiel die Entscheidung, dass wir erst morgen nach Lavrion fahren.



die Chartercreews müssen zurück

Claudia wartet, dass es besseres Wetter gibt

manche kamen auch wieder zurück

Donnerstag, 28. Mai 2015

Loutra - Nikolaou - Kea

Aufstehen in Loutra - die heißen Quellen genießen und dann Frühstück. Segeln und Wettfahrt mit anderen Yachten. Kurz vor dem Regen liefen wir in Kea ein.

Badebucht mit heißer Quelle
die Nachbarn haben uns schon verlassen

der erste Blick beim Aufstehen fiel auf dieses Schlößchen

Mittwoch, 27. Mai 2015

Hydra – Kythnos - Bucht Hpokriosis - Loutra



Um 6h bei brombeerfarbenem Sonnenaufgang legten Frank und Lothar ab. Uner Segeln gings nach Kythnos. Wieder Glück, bevor der Regen kam, ankerten wir Die Stimmung an Bord wurde durch den Regen nicht getrübt. Die Nacht durch regnete es.

In der Früh freuten wir uns alle, dass die Sonne schien. Claudia ist mutig, sofort war sie im Wasser. Frank sah das Deck und meinte: „ das geht gar nicht, schaut aus wie in der Sahara.„ Er begann gleich mit dem Deckschrubben und musste auch noch eine Kübelrettungsaktion einleiten. Und das alles vor dem Frühstück.

kurz vor dem Regen





Damit´s nicht langweilig wird, wird der Spie gesetzt:

vorher, passte alles

beim Schiften, klappte es leider nicht ganz

Dienstag, 26. Mai 2015

Poros - Hydra

Wieder an einem schönen Tag fuhren wir von Poros raus. Auf dem Weg nach Hydra – zwischen zwei Inseln mit enger Durchfahrt – wurde unser Adrenalinspiegel kurz erhöht. Wir segelten und hatten fast keinen Platz. Da musste doch ein Schnellboot unbedingt zwischen diesen Inseln durchfahren. Dieses ändert seinen Kurs natürlich nicht.

Wir ankerten in einer Bucht vor Hydra, machten mit Landleinen die StingGray fest  und wollten nach Hydra spazieren. Weit kamen wir nicht, nach 100 Metern mussten wir in der kleinen Taverne der Bucht eine Pause einlegen. Nach einer Stärkung spazierten wir nach Hydra. Hydra ist eine schöne Stadt. Wir genossen in einem guten Restaurant den Blick über den Hafen und die Stadt.  


Kirche Bucht vor Hydra

Hydra

Hafen Hydra



Sonntag, 24. Mai 2015

Bucht Nisis Nisidha - Akra Ay. Marina - Grmos Barbaria - Poros

Um 5,30 h traten wir die Flucht in die nächste Bucht an - der Wind war zu stark geworden. Wir schliefen noch ein wenig und nach einem gutem Frühstück ging es mit Segeln aus der Bucht.
Wir segelten nach Poros - Zwischenstopp machten wir in einer netten Bucht.

Poros

1. Abndstimmung (Foto Frank)

2. Abendstimmung (Foto Frank)

3. Abendstimmung (Foto Frank)


Samstag, 23. Mai 2015

athens marina - Bucht Nisis Nisidha

Gestern sind alle gut angekommen. Horst hat einen leichten Sonnenstich und schläft viel. Heute hatte die Schiffsführung Frank übernommen und brachte uns nach einer Hafenrundfahrt in der Zeta Marina gut nach Nisis Nisidha.

Maltese Falcon Yacht

Hafen Zeta

Hafen Zeta

Nisis Nisidha

Freitag, 22. Mai 2015

Aigina - athens marina

Um 6,45h weckte uns das Wasserboot, da es ablegte.
Steffi und ihr Freund verließen uns nach dem Frühstück und wir machten uns auf den Weg nach Athen. Die meisten Bilder der letzten Tage waren von Steffi - danke der fleißigen "Bordfotografin".

Horst mag die Marina Kalamaki nicht. Das hatte natürlich gleich Folgen. Als wir in dieser Marina ankamen hatten sie keinen Platz. Doch der Rezeptionist war nett und schickte uns in die "athens marina". Wir liegen im letzten Eckerl - nicht neben den großen Motoryachten. Der erste Hubschrauber landete schon. Mal sehen wie viele heute noch kommen.

Einkaufen:
Die Marina wurde für die Olympischen Spiele gebaut. rundherum ist nichts, die Parkplätze ver-wildern. Ich rufe ein Taxi. Der Taxifahrer spricht kein Wort einer anderen Sprache. Die Einkaufs-tasche gezeigt und schon sind wir unterwegs. Wir verständigen uns per Schrift auf eine Abholzeit. Der Taxler ist pünktlich zurück - er wollte für die erste Fahrt auch kein Geld haben (mach das mal in Österreich) - er bringt mich zurück und ist so hilfsbereit, dass er den gesamten Einkauf auf die Sting Gray bringt, danke!

19,20 h - mindestens 14 Hubschrauber habe ich landen gehört. Unsere lieben Gäste sind im Taxi unterwegs zu uns.


Donnerstag, 21. Mai 2015

Bucht Linari - Aigina

Gestern Abend und die ganze Nacht gab es ziemlich viel Wind. Die Gelsen/Stechmücken sind erbarmungslos - wurden aber gekillt. Steffi´s Freund bekam gleich am ersten Segeltag und auch in der Nacht ein gutes Programm geboten.

In Aigina gibt es gesponsert von der Salzburger Universität eine große Ausgrabung. Aigina hatte im Altertum einen großen Seehandelshafen. Eine Säule des Apollon-Tempels kann man auch noch sehen.

Apollo-Tempel





Markellows Tower 1802

Bei einem Anlegemanöver traf eine Leine Horst´s Brille. Diese fiel ins Wasser. Zum Glück konnte Steffi diese mit dem Muringhaken herausfischen. Alle Leute am Kai applaudierten ihr.

Die Insel wird mit Wasser versorgt. Der Wassertanker liegt neben uns.





Mittwoch, 20. Mai 2015

Galaxidi - Kanal von Korinth - Bucht Linari

Schönstes Wetter beim Auslaufen aus Galaxidi. Im Kanal blässt der Wind gleich mit 25 Knoten. Wir segelten schneller als gedacht (mit 25-30 Knoten Wind) zur Kanaleinfahrt von Korinth. Wir mussten nicht lange warten und durften durchfahren. Wieder ein Highlight. Übernachtung in der Bucht von Linari war geplant, aber nach drei weiteren Buchten landeten wir in der Bucht Limin Soufikou.

Kanal von Korinth

Kanal von Korinth

Kanal von Korinth

Wenn die Griechen überall solche Beträge einnehmen würden, müssten sie bald mehr Geld haben.



Dienstag, 19. Mai 2015

Galaxidi - Ausflug nach Delphi

Delphi erreichten wir über Itea und die Bergstraße. Da schauten wir schon ganz genau in wie engen Gassen und Strassen der Bus fuhr.  Bei der Rückfahrt Tacho des Taxi zeigte bei einer Geschwin-digkeitsbegrenzung von 30 km schöne 90 km an.

Beeindruckt hat uns das archäologische Delphi.


Reste des Apollotempels




















Montag, 18. Mai 2015

N.Trizonia - Galaxidi

Mitten im Hafen liegt eine versunkene Yacht. Laut Information hatte diese Yacht vor 3 Jahren Probleme mit den Seeventilen und wurde von hilfreichen Leuten ausgepumpt. Der Eigner wollte dies nicht bezahlen und so lies man sie sinken.



Weiter ging es mit gutem Segelwind nach Galaxidi.



Sonntag, 17. Mai 2015

N. Trizonia - Ausflug nach Navpaktos

Die erste Aussteigerinsel haben wir gefunden. In dem nicht fertig gestelltem Hafen liegen einige Dauerlieger und auch eine versunkene Yacht. Es sind nette Leute und die Österreicher freuen sich über einen Plausch.

Horst wollte unbedingt die Festung von Navpaktos sehen, daher sind wir mit dem Taxiboot und dem Bus nach Navpaktos gefahren. Nach Besteigung des Berges kamen wir zum Eingang der Burg -siehe da - es war geschlossen. In den nächsten 17 Jahren ist für Horst noch genug Zeit wieder mal nach Navpaktos zu fahren, vielleicht ist die Burg dann zu besichtigen.


N.Trizonia
Hafen Navpktos

äussere Hafenmauer Navpaktos

Burg Navpaktos, closed 15h



Steffi´s Begegnung bei der Burgbesteigung