Heute Morgen sind wir nach Korfu aufgebrochen. Gestern wir noch einiges los in Preveza. Schwimmwettbewerbe, Langlaufbewerbe - und abends war die Stadt voller Menschen.
Heute wurde der Speiseplan geändert, da Franz eine Golddorade gefischt hat.
Bei der Einfahrt von Mongonisis sahen wir wieder unglaubliches: Ein Vater mit zwei Kindern auf dem Wassermoped. Es fiel um, aller herunter und das Wassermoped fuhr alleine weiter - uns fast in die StingGray.
Sonntag, 30. August 2015
Donnerstag, 27. August 2015
Kalamos - Mitika - Kastos Bucht - Porto Spilia - Preveza
Schnell nach Mitika und einkaufen, das war der Plan. Zwischen 14 h und 18 h ist aber kein Geschäft offen. Da wir einen guten Liegeplatz am Kai hatte, war der Beschluss gleich gefast - wir bleiben hier. Abendessen in der Taverna und Kuchen im Cafe - was wollen wir noch mehr?
Die Nacht war ruhig. Auf in eine Bucht auf Kastos. Dies stellte sich als Treffpunkt für Flotillien heraus.
In Porto Spilia war es prope voll. Der Patrone war voll in seinem Element.

Heute geht es nach Preveza. Unsere super Leinen-Legerin muss leider wieder nach Hause. Auch bei uns geht es am Sonntag wieder in Richtung Kroatien.
Während der Fahrt nach Preveza bemerkten wir gegen Mittag schwarzen rauch. 2 Stunden später sahen wir zwei Lösch-Flugzeuge über der Mülldeponie von Lefkas. Der Rauch wurde immer mehr, wir mussten mitten durch und waren froh, dass wir bald durch den Lefkas-Kanal waren.

Die Nacht war ruhig. Auf in eine Bucht auf Kastos. Dies stellte sich als Treffpunkt für Flotillien heraus.
In Porto Spilia war es prope voll. Der Patrone war voll in seinem Element.
Heute geht es nach Preveza. Unsere super Leinen-Legerin muss leider wieder nach Hause. Auch bei uns geht es am Sonntag wieder in Richtung Kroatien.
Während der Fahrt nach Preveza bemerkten wir gegen Mittag schwarzen rauch. 2 Stunden später sahen wir zwei Lösch-Flugzeuge über der Mülldeponie von Lefkas. Der Rauch wurde immer mehr, wir mussten mitten durch und waren froh, dass wir bald durch den Lefkas-Kanal waren.
Dienstag, 25. August 2015
Frikes/Ak.Damori - Kalamos
In der einsamen Bucht, mit dem kleinen Sandstrand lagen wir ganz alleine. Ankertiefe 20 Meter. Keiner glaubt es, wir haben eine versenkte Boje am Anker.
Dann ging es bei gutem Segelwind nach Kalamos. Der Wirt und Hafenkapitän war froh, dass wir nicht einliefen. Der Hafen war überfüllt. Er gab uns noch den Rat, 20 Meter mehr Kette zu stecken, da der Wind wieder zunahm. Der Rat war sicher gut, wir taten dies. Das Nachbarboot war in der Früh ein gutes Stück abgetrieben.
Doch heute Früh - kein Dingi mehr am Heck. Rundumblick - ein kleiner Punkt auf der gegen-überliegenden Insel - Rettungaktion vor dem Frühstück wurde eingeleitet. So ein Glück, es war unser Dingi, es hatte sich einen guten Schlafplatz gesucht.
Dann ging es bei gutem Segelwind nach Kalamos. Der Wirt und Hafenkapitän war froh, dass wir nicht einliefen. Der Hafen war überfüllt. Er gab uns noch den Rat, 20 Meter mehr Kette zu stecken, da der Wind wieder zunahm. Der Rat war sicher gut, wir taten dies. Das Nachbarboot war in der Früh ein gutes Stück abgetrieben.
Doch heute Früh - kein Dingi mehr am Heck. Rundumblick - ein kleiner Punkt auf der gegen-überliegenden Insel - Rettungaktion vor dem Frühstück wurde eingeleitet. So ein Glück, es war unser Dingi, es hatte sich einen guten Schlafplatz gesucht.
| Kirche in Kalmos |
| Dingi-Schlafplatz |
| Romana bei der Rettungsaktion |
Sonntag, 23. August 2015
Samstag, 22. August 2015
Spilia - Nisis Kastos - Port Alizia - Sivota/Vaasilikis
Schöne Segeltage, ruhige Buchten, nette Abendbeschäftigungen (Steine analysieren, Ziegen begutachten, Popen beim Baden zusehen, Wellen nachsehen, ...........), so vergehen die Tage.
Heute nach einem Segeltag mit viel Wind, suchen wir eine ruhige Ankerbucht. Sivota ist überfüllt, aber nach einer Stunde liegen wir vor Anker. Nun gibt es, aus den heute gekauften Zutaten (wir hatten wieder mal einen super netten Verkäufer in Port Alizia) ein gutes Abendessen. Und dann schau´n wir mal, wer heute beim Kartenspiel gewinnt.
Heute nach einem Segeltag mit viel Wind, suchen wir eine ruhige Ankerbucht. Sivota ist überfüllt, aber nach einer Stunde liegen wir vor Anker. Nun gibt es, aus den heute gekauften Zutaten (wir hatten wieder mal einen super netten Verkäufer in Port Alizia) ein gutes Abendessen. Und dann schau´n wir mal, wer heute beim Kartenspiel gewinnt.
| unser heutiger Nachbarlieger |
Mittwoch, 19. August 2015
Zakynthos - Bucht - Porto Vromi - Ag. Nikolaos
Bei Wind wollte fast niemand in Porto Vromi ankern. So waren wir in der Bucht vor Zakynthos und in Porto Vromi fast alleine.
Dann kamen die Höhlentouren - die Blue Caves wurden mehrfach besichtigt.
In Ag. Nikolaos hatten wir sehr viel Wind - beim Anlegen fiel ein Mann ins Wasser. Zum Glück konnte er noch von der Mole und seinem Boot weg und über unsere Badeleiter retteten wir ihn.
Gleich darauf musste Horst einen Hund retten. Dieser schwamm im Hafenbecken und war ganz erschöpft. Sein Frauerl rief: "Nimm ihn am Hals!" Horst: Hund am Halsband - raus aus dem Wasser - gerettet und nicht erstickt.
Dann mussten wir noch den alten Mann besuchen - wegen dem sind wir in Ag. Nikolaos. Wieder wunderbare Brot, guten Wein, super Rosinen und Obst gekauft.
Dann kamen die Höhlentouren - die Blue Caves wurden mehrfach besichtigt.
In Ag. Nikolaos hatten wir sehr viel Wind - beim Anlegen fiel ein Mann ins Wasser. Zum Glück konnte er noch von der Mole und seinem Boot weg und über unsere Badeleiter retteten wir ihn.
Gleich darauf musste Horst einen Hund retten. Dieser schwamm im Hafenbecken und war ganz erschöpft. Sein Frauerl rief: "Nimm ihn am Hals!" Horst: Hund am Halsband - raus aus dem Wasser - gerettet und nicht erstickt.
Dann mussten wir noch den alten Mann besuchen - wegen dem sind wir in Ag. Nikolaos. Wieder wunderbare Brot, guten Wein, super Rosinen und Obst gekauft.
| Bäuerlein beim Verkaufen |
| wie immer, Verabschiedung mit Rosinen |
Montag, 17. August 2015
Zakynthos
Wegen dem Dingimotor-Doktor sind wir nach Zakynthos gefahren. Der Hafenkapo hat gestern den Mechaniker bestellt, dieser sollte in der "Früh" kommen. Trotz Urgenz des Hafenkapos, war um 11h immer noch kein Mechaniker da, so begannen die Männer selbst zu reparieren. Um 13h konnte Horst die erste Hafenrundfahrt starten.
Um 14h waren wir mit allen Vorbereitungen fertig und verließen ohne schlechtes Gewissen den Hafen. Der bestellt Mechaniker wird uns vergeblich suchen, so ein Pech.
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