Freitag, 31. Juli 2015

Vathi - Poto Spilia - Preveza

Heiße Tage, warmes Wasser 30 Grad  zeigte das Thermometer. Griechenland´s Sonne scheint für uns.
Thomas und Jutta´s Wochen sind wieder sehr schnell vergangen. Es waren sehr gute Tage. Thomas war die letzten Wochen unser Bordfotograf.  Danke Thomas für die vielen schönen Fotos.




wieder gute Betreuung in Porto Spilia

Vthi, Mutti´s Restaurant gibt´s immer noch

Mittwoch, 29. Juli 2015

Poros - Vathi

Von Poros ging´s vorbei an den Blue Caves mit Badestop nach Vathi. In Vathi schwamm unsere Ankerboje auf einmal im Hafen herum. Wir hatten zum glück eine Rettungsaktion und Thomas fischte sie wieder aus dem Hafenbecken.

Auch unsere Rettungsaktionen im Meer sind bemerkenswert: 1 Paddel, 2 Schwimmgeräte, 2 Fender, den Fußball haben wir heute nicht mehr herausgefischt.


Blue Caves

Blue Caves
Blues Caves
beim Baden schaut uns die Ziege zu

Bojenrettung

Sea Cloud in Vathi


Dienstag, 28. Juli 2015

Ag. Nikolaos - Poros

In Nikolaos wurden wir wieder, wie vor Jahren, von einem kleinen (wirklich kleinen Mann) begrüsst. Er half auch beim Anlegen und bot gleich seine Waren an. Wir kauften leckeren Honig, gutes Gemüse,  selbstgemachten griechische Käse und Rotwein  - wunderbar. Da wir mehrfach einkaufen gingen, gab es bei jedem Kauf Geschenke; ist uns schon fast peinlich. Heute Morgen kam das Bäuerlein nochmals mit Rosinen und verabschiedete sich von uns. Dies ist griechische Gastfreundschaft.

Die andere Seite des Ortes Nikolaos ist - es wurde sehr touristisch und die Preise sind gewaltig gestiegen.

Poros ist ein netter kleiner Hafen mit schönen Stränden. Der Marinero hatte die bisher lustigste Erklärung für die Hafengebühren. Wir müssen zwei Tage Liegegebühren zahlen, da der heutige Tag bis Mitternacht geht und der morgige Tag ein neuer Tag ist. Bei den geringen Gebühren ist dies zu verkraften.

hier sind die Gurken vom Bauern noch krumm


Zakynthos - Ag. Nikolaos

Vor einigen Jahren war der Hafen leer. Heute ist der Hafen voll. Es hat sich einiges getan. Der Fremdenverkehr ist voll in Schwung gekommen.

Ein paar Bilder vom heutigem Tag:







Sonntag, 26. Juli 2015

Proti - Zakynthos

Angelhaken nicht in Gebrauch -  gehören weggeräumt. Jutta sah gestern den hängenden Hacken nicht und bekam ihn in ihre Hand. Klingt zwar blöde, doch noch "Glück gehabt" - der Hacken ging durch und konnte abgezwickt und herausgezogen werden.


Dafür war heute der richtige Fisch am Haken:






























































Unterwegs sahen wir auch die ersten Delphine.

Samstag, 25. Juli 2015

Pylos - Proti






Gestern Abend in Pylos bekamen wir von einem Segler einen fangfrischen Thunfisch geschenkt. Schnellstens waren die Bratwürstl weggeräumt und der Thuna kam in die Pfanne.


an der Mole in Pylos

Abendstimmung in Pylos


Heute in Pylos gab es die nächste Festungs-Besichtigung


Proti hat ein Kloster und glasklares Wasser


Freitag, 24. Juli 2015

Methoni - Pylos

Zum Frühstück gab es leckere Honigmelone (Erinnerung an die nette Wirtin in Kayio - diese schenkte uns diese) mit Schinken.

Die Männer machten eine Entdeckungsreise zur Festung und kamen fix und fertig zu Mittag wieder zurück. Doch der Ausflug hat sich gelohnt.




Donnerstag, 23. Juli 2015

Kalamata - Methoni

Pünktlich in der Früh, wurde unser neuer Dingimotor geliefert. Gleich nach dem Test sind wir ausgelaufen.

Heiß war es in Kalamata. Fast kein Wind bis Methoni. Das Wasser in Methoni hat fast 30 Grad.
Das Strandrestaurant war einladend und bot uns gute Gerichte. Schmeckten mhhhhh........

Das venezianische Kastell beeindruckt. 200 Jahre besaßen es die Türken.





Mittwoch, 22. Juli 2015

Kayio - Kalamata

Versorgung des defekten Motors
Gestern nahmen wir eine längere Fahrt in Kauf, da wir in Klamata einen Dingi-Motor kaufen wollten. Wir haben in den Abendstunden einen Händler gefunden und hoffen, dass der Motor morgen geliefert wird.
Inzwischen besuchen wir die Stadt, den Markt und vertrieben uns die Zeit mit baden. Es ist sehr heiß.



Markt in Kalamata

















Montag, 20. Juli 2015

Steno Elafonisou - Kayio

In der Bucht war es wunderbar ruhig. Leider brennt es immer noch. In der Nacht konnten wir sehen, wie die Flammen von Gipfel zu Gipfel hüpften.
Am Morgen - südseefehling und dann ein wieder ein wunderbarer Segeltag nach Kayio.

In Kayio lebt einst das Volk der Mani. Die Clans bauten ihre Wohnhäuser mit Türmen aus, da die Manifamilien sich gegenseitig bekämpften. Nur gegen den Feind von außen traten sie gemeinsam auf.