Dienstag, 30. Juni 2015

Lavrion - Loutra - Nisos Syros

Schönes Wetter, guter Wind, freundliches Loutra und wunderschöne einsame Bucht in Nisos Syros. Gemütlich verbrachten wir die letzten Tage.



Beim Segeln nach Loutra querten wir ein Regattafeld. Wir hielten mit einigen Teilnehmern mit und waren gar nicht schlecht.

In Lavrion hat Horst wieder mal den Mast erklommen und Kleinigkeiten hergerichtet.


Samstag, 27. Juni 2015

Lavrion

Gestern waren wir in Lavrion, Thomas musste leider nach Hause. Barbara kam pünktlich an.
Es hatte schlechtes Wetter und so beschlossen wir eine weitere Nacht in der Marina zu bleiben.

In der ganzen Stadt standen die Griechen vor den Bankomaten und hoben Geld ab. In die Marina fuhren viele Leute. Die Polizisten kamen zu spät - kein Geld mehr im Bankomaten in der Marina.
Es besteht große Angst bei den Griechen, dass in ein paar Tagen kein Geld mehr zur Verfügung steht.

Für uns klang der Abend mit einem super gutem Fischessen in einem kleinen griechischen Lokal aus.


Mittwoch, 24. Juni 2015

Porto Heli - Hydra

Wieder in der Ankerbucht vor Hydra, man glaubt es kaum, rund 50 Yachten/Kats in dieser Bucht.













Wollen Sie etwas erleben? Fahren Sie nach Hydra und ankern Sie im Hafen!


4er Reihen hintereinander
das andere Hydra, an jeder Ecke eine Katze

Esel wartet auf Arbeit





Umzug in Hydra

Dienstag, 23. Juni 2015

Hydra - Porto Heli

Gestern Abend gab es in der Bucht noch Zuwachs. Ein großes Motorboot legte noch an. Gleich darauf sahen wir zwei Boote  mit gelben Blinklicht heranrasen . Was ist den das?  - Es waren zwei Taxiboote. Diese brachten einige Leute des Motorbootes nach Hydra.

Heute Morgen, kurz nach dem Aufstehen, liegt auf einmal die Guilty vor uns.
35 m lang Guilty
Porto Heli







In Porto Heli liegen viele Yachten an der Boje.
















Bei uns war Winschen-Service angesagt. Danke Thomas für die Hilfe.



Montag, 22. Juni 2015

Poros - Hydra

Immer wieder mal Regen in Griechenland. Heute um 7,30h hat es geschüttet. Entscheidung - wir bleiben in Poros.

Mittags sagt der Wetterbericht besseres Wetter vorher. Entscheidung - wir segeln nach Hydra.

Wir wundern uns schon den ganzen Vormittag, warum einige Nachbaryachten immer in einer Kette hängen bleiben. Als wir raus gingen, hingen wir natürlich auch. Das passiert, wenn der Nachbarlieger seine Kette schief auslegt.

Die Angaben in den Navionic-Karten stimmen in Griechenland oft nicht. Die Tiefenangaben für die bevorzugte Bucht waren völlig falsch. Wir mussten eine neue Bucht suchen und fanden eine kleine Fischerbucht.



Sonntag, 21. Juni 2015

Akra Ay. Marina - Poros




Horst und Thomas besuchten heute den Tempel der Göttin Aphaya (eine Tochter des Zeus). Diese Göttin wurde nur hier verehrt.

Dieser Tempel wurde 440 v. Chr. erbaut und ist noch sehr gut erhalten.









Abendstimmung in Poros

Samstag, 20. Juni 2015

Akra Ay. Marina - Athens Marina - Akra Ay. Marina

Die Bucht Akra Ay. Marina scheint unsere Lieblingsbucht zu sein. Wir sind schon wieder hier.

Thomas kam in Athen an. Wir lagen wieder eine Nacht in der Super Marina Athens. Gut betreut, wie immer.

Das zweite unerfreuliche Erlebnis mit einem Taxifahrer in Athen - dieser wollte von Thomas den Nachttarif kassieren. Er akzeptierte aber ohne Murren, den regulären Preis. Inzwischen wissen wir auch die Nummer der Touristenpolizei in Athen.




Donnerstag, 18. Juni 2015

Poros - Akra Ay. Marina

Nach einem schönen Buchttag in Poros, segeln wir in die Bucht Akry Ay. Marina. Rundherum wird es schwarz und es blitzt und donnert. Mitten im Gewitter kommen wir in der Bucht an und ankern. Natürlich 20 Minuten später wird es wieder hell und freundlich.
Gewitter über den Inseln

Griechenland mal bei schlechtem Wetter

Mittwoch, 17. Juni 2015

Perdika - Poros

Gestern ging es wieder mal nach Poros. Drei Yachten mit 24 Mädels aus Israel trafen wir wieder. Sie gaben in Perdika, sowie in Poros beim Einlaufen, wie Auslaufen jedesmal eine gute Vorstellung, da ihre Anker immer für Unterhaltung sorgten.

Jetzt liegen wir in einer Bucht vor einer schönen Yacht.


Montag, 15. Juni 2015

Limin Sounion - Perdika

Die Fendertruppe bekam Zuwachs. Mitten auf dem Meer schwamm ein Fender daher. Wir mussten sofort eine Fenderbergungsaktion starten. Dies gelang auch mit Bravour. Dem vorbeifahrenden Frachter boten wir eine nette Abwechslung.

In Perdika haben wir wieder ein wenig griechische Küche genossen und auch diese Rezepte werden nachgekocht.



Sonntag, 14. Juni 2015

Lavrion -Limin Sounion

Aufstehen - Schiff putzen - weiter geht´s nach Sounion. Horst besteigt den Berg zum Tempel und hat wieder eine schöne Übersicht über eine Bucht.

Eine Yacht fiel uns heute auf, sie kreiste und kreiste in der Bucht, Beim genaueren Hinsehen war wirklich kein Anker auf der Yacht. Nach einiger Zeit hat die Crew den Anker aus dem Meer gefischt - da hatten sie Glück gehabt.

Poseidontempel, 440 v.Chr.


Blick auf die Bucht vom Tempel

Begegnung auf dem Weg zum Tempel

wär auch ein nettes Haus

Samstag, 13. Juni 2015

Kea/Bucht Kavia - Lavrion

Gestern sind wir nach kurzer Segelstrecke zurück in Lavrion angekommen. Das Abendessen war gut, aber die drei "Grazien" der Taverna sahen auf den ersten Blick aus, als ob sie einem gewissen Gewerbe angehören.

Heute Morgen mussten unsere lieben Gäste wieder zurückfliegen nach Österreich. Ja, leider sind zwei Wochen doch immer wieder schnell herum.

Da heute wieder mal ein besonders windiger Tag ist, blieben wir in der Marina und machten mal Generalputz, wie man sieht:
Horst bei der Arbeit


 Zwischendurch war Einkaufen und Kneipenbesuch in Lavrion im Plan. Die Spatzen sind so frech und holen sich ihr Essen vom Tisch.


und fressen auch von der Hand

Donnerstag, 11. Juni 2015

Loutra - Kea/Bucht Kavia

In Loutra haben war Österreich Treffpunkt. Wochenlang sahen wir keine österr. Yacht. Hier in Loutra kamen jeden Tage einige Yachten mit österr. Flagge. Es ergaben sich nette Gespräche.

In Kavia angekommen, sahen wir den blinden Passagier

die Flucht über´s Steuerrad

Dienstag, 9. Juni 2015

Loutra

Beim Spaziergang in Loutra fanden wir eine einheimische Taverna. Die Mama der Taverna kochte super gut und wir haben einige einheimische Speisen verkostet.



Mrikhas - auf Kythnos Bucht Lousa - Loutra







Gestern sind wir mit viel Segelwind in die Bucht Lousa gelangt. Als einzige Yacht liegen wir in dieser wunderschönen, ruhigen Umgebung und lassen es uns gut gehen. Mit etwas Phantasie und griechischen Zutaten gab es am Abend leckere Marillenknödel.


















Heute ging es weiter nach Loutra. Kaum angekommen. Schon wieder Hilfsaktion im Hafen.

Horst und Manfred bei der Hilfsaktion




Sonntag, 7. Juni 2015

Poros – Kythnos – Ormos Akropriosi - Mrikhas

5.6.15
Poros – Kythnos – Ormos Akropriosi 
In der Früh regnete es.  Horst stellte uns vor die Alternative: Mehr Wind oder mehr Regen! Änderung des Programmes. Reise geht nach Kythnos, anstatt nach Hydra. 
Horst´s Schläfchen musste aufgeschoben werden, da wir bald 20 Knoten Wind bekamen. Damit ging es dann mit bis zu 30 Knoten Wind weiter bis in die Bucht Akropriosi. Das war das erste Mal bei dieser Reise, dass Horst im Regen gesegelt ist. Dafür war die StingGray dann blitzeblank.

Die Nacht war mit Windböen und vor allem mit Diskomusik aus der nahen Taverne begleitet.

6.6.15
Starker Wind in der Bucht Akropriosi. Da wir kaum geschlafen hatten, wollten wir die nächste Bucht oder den nächsten Hafen aufsuchen.  Vor der Bucht hatte es gleich 27 Knoten Wind. Wir kehrten wieder auf unseren Platz in der Bucht zurück. Dann Ankerwache, auch in der Bucht gab es mehr als 30 Knoten Wind. Der Tag ging mit einigen kleinen Arbeiten und „NICHTSTUN“, außer den Sonnenuntergang zu genießen, zu Ende.


7.6.15
Ormos Akropriosi - Mrikhas

Die Nacht war angenehm – ohne – Discomusik, nur der Wind machte keine Pause. Wir sitzen noch immer fest in der Bucht Akropriosi. Horst und Manfred machen eine Erkundungsfahrt mit Dingi an Land. In der Bucht hatte es bis zu 35 Knoten Wind. Sind in den Hafen Merikhas  gefahren und bleiben heute da.

Donnerstag, 4. Juni 2015

Epidauros - Poros

Sind heute wieder in Poros angekommen.

Gestern hatten wir noch großes Hafenkino. Ein Skipper mit einer Moody 45 legte seinen Anker über unseren. Dann musste er wieder hinausfahren. Leider fing er eine Verankerung im Hafen und gleich hintereinander zwei Moorings. Nach zwei Stunden kamen die Taucher.