Montag, 14. September 2015

Abschluß

Gestern Abend sind wir gut heim gekommen. Unser Chauffeur hat uns sicher nach Hause gebracht. Danke Gerhard.

Sehr schöne Blumen erwarteten uns zu Hause und im Kühlschrank fand Horst gleich ein Stiegl-Bier.
Danke Sabine und Günter für die nette Überraschung und für das super "Haushüten!

Freitag, 11. September 2015

Zirje/Stupica – Vele Iz - Olib - Unije - Pula


Wenig Wind, falscher Wind, zu viel Wind, guter Wind, schöner Segelwind – alles war in den letzten Tagen vorhanden.

Wir besuchten Olib. Olib ist eine nette, saubere Ortschaft. Die ganze Nacht hatten wir Bora. Wir lagen gut am Kai vertäut, so war es nur ein wenig laut. Wundern kann man sich immer wieder – bei  einer Yacht am Kai wurden kaum Fender verwendet. Die Besatzung hat sich am nächsten Morgen gewundert, warum die Yacht viele Kratzer hatte.

Weiter ging es weiter nach Unije, In der Bucht  U.Vognisca übernachteten wir. 


Heute sind wir nach rund 3000 gefahrenen/gesegelten Meilen in Pula gut angekommen. Unterwegs bei Fenoliga sahen wir noch eine aufgelaufene Yacht.


Noch ein paar schöne Erinnerungen:










Es waren sehr schöne Monate in Griechenland. Wir haben die Zeit mit unseren Gästen sehr genossen. 

Griechenland hat noch viel zu bieten, die netten Menschen werden uns bald wieder sehen.

Danke allen Wegbegleitern und Helfern  für die schöne Zeit. 





Montag, 7. September 2015

VIS - Zirje

Gestern Abend kamen unsere Inselreisenden wieder gut gelaunt und müde zurück.



Ausklarieren war heute ohne Probleme möglich. Doch die Kroaten haben schon wieder einen neuen Schmäh. Die Fahrerlaubnis musst du nun bis 31.12. für ein ganzes Jahr zahlen. Ab 1.1. musst du wieder eine neue Fahrerlaubnis beantragen.

Sonntag, 6. September 2015

VIS

Natürlich gibt es in VIS wieder Probleme beim Einklarieren. Der Hafenkapitän ist nicht hier, Sonntag geschlossen. Wir bleiben einen Tag länger in VIS.





Damit die Männer heute was zu sehen bekommen, sind sie auf ein anderes Fortbewegungsmittel umgestiegen.

Samstag, 5. September 2015

Othonoi - Vieste - VIS

Othonoi begrüßt uns mit einem Sportboot am Rif.
Othonoi hat nur 30 Einwohner. Der nette Wirt erzählt, dass es keinen Nachwuchs auf der Insel gibt.

Von Othonoi starten wir um 3h Früh unsere Fahrt nach Vieste. Wir hatten einige Segel- und viele Motorstunden, aber nah 33 Stunden kamen wir an.

Unterwegs begegneten wir:



In Vieste begrüßte uns wieder die nette Caterina und ihre Tochter hatte gleich gute Antipasti für uns gerichtet.

an unserem Steg
Vieste
Von Vieste schafften wir es in 12 Stunden nach Vis. Weiter geht es nach Norden.

Dienstag, 1. September 2015

Lakka - Corfu - Othonoi

Lakka ist eine nette kleine Ortschaft. Dicht gedrängt stehen die Yachten in der Bucht. Manchmal bis zu 100. Heute waren es ca 60 und das war schon sehr eng.



Gestern fuhren wir von Lakka nach Corfu - derzeit kein Wind.Vor Corfu trafen sich die Motoryachten:



















Das Ausklarieren ging sehr schnell. Anlegen - Unterschrift - weg waren wir.



Dann fuhren wir in den kleinen offenen Hafen von Corfu. Das ist eine Kloake. Grauenhaft. Wir dachten das ist das Highlight von heute und entschlossen uns nur auf einen Cafe einkaufen zu gehen und dann sofort abzulegen. Das zweite Highlight war die Eisdiele in Corfu. Eine Kugel Eis kostete € 2,50. Ein Fruchtsaft € 9,50. Ja, wir sollten doch vorher auf die Preise schauen, wenn wir bestellen.

Doch dann, raus aus dem Hafen, in die gegenüberliegende Bucht, schön war es.

Heute sind wir das erste Mal wieder vor 7h aufgestanden und sind unterwegs nach Othonoi. 


Montag, 31. August 2015

N.Mongonisis - Lakka

Heute Nacht war in Mongonisis eine Hochzeit. Die Musik war gut. Wir hatten einen Logenplatz und gute Musik bis 4,30h.
Mongonisis ist auch die Fliegenbucht - sehr lästig.

Kurz entschlossen fuhren wir dann die Westküse von Paxsos hinauf. Dies war wunderschön. Die Höhlenwelt von Paxsos ist sehenswert.
Cat mit Jens

unterwegs, Pause in einer Bucht mit vielen Ausflugsbooten



Unser Fischer hatte heute kein Glück. Jens, mit seinem Cat ist über die Angelschnur gefahren. Wieder ein Köder weniger.

Sonntag, 30. August 2015

Preveza - N.Mongonisis

Heute Morgen sind wir nach Korfu aufgebrochen. Gestern wir noch einiges los in Preveza. Schwimmwettbewerbe, Langlaufbewerbe - und abends war die Stadt voller Menschen.

Heute wurde der Speiseplan geändert, da Franz eine Golddorade gefischt hat.


Bei der Einfahrt von Mongonisis sahen wir wieder unglaubliches: Ein Vater mit zwei Kindern auf dem Wassermoped. Es fiel um, aller herunter und das Wassermoped fuhr alleine weiter - uns fast in die StingGray.

Donnerstag, 27. August 2015

Kalamos - Mitika - Kastos Bucht - Porto Spilia - Preveza

Schnell nach Mitika und einkaufen, das war der Plan. Zwischen 14 h und 18 h ist aber kein Geschäft offen. Da wir einen guten Liegeplatz am Kai hatte, war der Beschluss gleich gefast - wir bleiben hier. Abendessen in der Taverna und Kuchen im Cafe - was wollen wir noch mehr?

Die Nacht war ruhig. Auf in eine Bucht auf Kastos. Dies stellte sich als Treffpunkt für Flotillien heraus.

In Porto Spilia war es prope voll. Der Patrone war voll in seinem Element.






Heute geht es nach Preveza. Unsere super Leinen-Legerin muss leider wieder nach Hause. Auch bei uns geht es am Sonntag wieder in Richtung Kroatien.



Während der Fahrt nach Preveza bemerkten wir gegen Mittag schwarzen rauch. 2 Stunden später sahen wir zwei Lösch-Flugzeuge über der Mülldeponie von Lefkas. Der Rauch wurde immer mehr, wir mussten mitten durch und waren froh, dass wir bald durch den Lefkas-Kanal waren.





Dienstag, 25. August 2015

Frikes/Ak.Damori - Kalamos

In der einsamen Bucht, mit dem kleinen Sandstrand lagen wir ganz alleine. Ankertiefe 20 Meter. Keiner glaubt es, wir haben eine versenkte Boje am Anker.

Dann ging es bei gutem Segelwind nach Kalamos. Der Wirt und Hafenkapitän war froh, dass wir nicht einliefen. Der Hafen war überfüllt. Er gab uns noch den Rat, 20 Meter mehr Kette zu stecken, da der Wind wieder zunahm. Der Rat war sicher gut, wir taten dies. Das Nachbarboot war in der Früh ein gutes Stück abgetrieben.

Doch heute Früh - kein Dingi mehr am Heck.  Rundumblick - ein kleiner Punkt auf der gegen-überliegenden Insel - Rettungaktion vor dem Frühstück wurde eingeleitet. So ein Glück, es war unser Dingi, es hatte sich einen guten Schlafplatz gesucht.

Kirche in Kalmos

Dingi-Schlafplatz

Romana bei der Rettungsaktion

Samstag, 22. August 2015

Spilia - Nisis Kastos - Port Alizia - Sivota/Vaasilikis

Schöne Segeltage, ruhige Buchten, nette Abendbeschäftigungen (Steine analysieren, Ziegen begutachten, Popen beim Baden zusehen, Wellen nachsehen, ...........), so vergehen die Tage.

Heute nach einem Segeltag mit viel Wind, suchen wir eine ruhige Ankerbucht. Sivota ist überfüllt, aber nach einer Stunde liegen wir vor Anker. Nun gibt es, aus den heute gekauften Zutaten (wir hatten wieder mal einen super netten Verkäufer in Port Alizia) ein gutes Abendessen. Und dann schau´n wir mal, wer heute beim Kartenspiel gewinnt.

unser heutiger Nachbarlieger

Mittwoch, 19. August 2015

Zakynthos - Bucht - Porto Vromi - Ag. Nikolaos

Bei Wind wollte fast niemand in Porto Vromi ankern. So waren wir in der Bucht vor Zakynthos und in Porto Vromi fast alleine.

Dann kamen die Höhlentouren - die Blue Caves wurden mehrfach besichtigt.



In Ag. Nikolaos hatten wir sehr viel Wind - beim Anlegen fiel ein Mann ins Wasser. Zum Glück konnte er noch von der Mole und seinem Boot weg und über unsere Badeleiter retteten wir ihn.

Gleich darauf musste Horst einen Hund retten. Dieser schwamm im Hafenbecken und war ganz erschöpft. Sein Frauerl rief: "Nimm ihn am Hals!" Horst: Hund am Halsband - raus aus dem Wasser - gerettet und nicht erstickt.

Dann mussten wir noch den alten Mann besuchen - wegen dem sind wir in Ag. Nikolaos. Wieder wunderbare Brot, guten Wein, super Rosinen und Obst gekauft.

Bäuerlein beim Verkaufen

wie immer, Verabschiedung mit Rosinen



Montag, 17. August 2015

Zakynthos

Wegen dem Dingimotor-Doktor sind wir nach Zakynthos gefahren. Der Hafenkapo hat gestern den Mechaniker bestellt, dieser sollte in der "Früh" kommen. Trotz Urgenz des Hafenkapos, war um 11h immer noch kein Mechaniker da, so begannen die Männer selbst zu reparieren. Um 13h konnte Horst die erste Hafenrundfahrt starten.



Um 14h waren wir mit allen Vorbereitungen fertig und verließen ohne schlechtes Gewissen den Hafen. Der bestellt Mechaniker wird uns vergeblich suchen, so ein Pech.